Labrador Epilepsie Ole
Labrador Epilepsie Ole
Idiopathische Epilepsie beim Labrador Retriever - Ole hat damit gelebt
Idiopathische Epilepsie beim Labrador Retriever  - Ole hat damit gelebt

Ole und seine Epilepsie

 

Im März 2013 hatte Ole seinen ersten epileptischen Anfall. Nach dem vierten Anfall (innerhalb von vier Wochen) habe ich auf Empfehlung meiner Tierärztin vor Ort die neurologische Sprechstunde der Klinik für Kleintiere an der Tierärztlichen Hochschule Hannover aufgesucht.

 

Ole ist umfangreich untersucht worden. Während mehrerer Besuche in der TiHo Hannover wurde eine Ausschlussdiagnostik getätigt und die idiopathische Epilepsie diagnostiziert.

 

Seit Ende Mai 2013 wird Ole mit dem Medikament Pexion therapiert. Wir haben mit diesem Medikament nur gute Erfahrungen gemacht. Die Anzahl der Anfälle sowie die Schwere der Anfälle sind seitdem kontinuierlich rückläufig.

 

Ganz grundsätzlich leben wir mit den Einschränkungen, die die idiopathische Epilepsie  mit sich bringt, gut. Dennoch steht jeder Tag unter dem Motto „Die Epi bloß nicht herausfordern“. An jedem Tag heißt es „Mit der Epilepsie leben“. Für mich als Besitzerin heißt es, Stresssituationen kommen sehen, meinen Hund „lesen“ können und darauf zu achten, keine Anfälle herauszufordern.

 

Die alltägliche Frage für mich:

Wie viel Spiel, Spaß und Spannung ist erlaubt und

wie viel Verzicht auf Spiel, Spaß und Spannung ist notwendig?


 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Carolin Raab